Strahlenden Sonnenschein und Flugwetter vom allerfeinsten erwarteten die Besucher am Sonntag zum Flugtag. Petruns meinte es besonders gut, nachdem tags zuvor einzelne Vorführungen dem trüben und windigen Wetter zum Opfer fielen.

Ein Anlaufpunkt für das flugbegeisterte Publikum sollte dieses Event werden. Vor allem für Familien, vom Opa und der Oma bis zum Enkelkind. Mit Piloten und Pilotinnen an einem Tisch zu sitzen, sich zu unterhalten und nebenbei den Flugvorführungen zuzuschauen oder selben einen Rundflug zu machen, war das Ziel.

Dieses Ziel hat die Fliegergruppe in jeder Hinsicht erreicht.

Flugtag in Donzdorf, man sieht sich im August 2012.

Pressebericht NWZ-Göppingen, 29. August 2011


Wenn die Fliegergruppe Donzdorf zum Flugtag einlädt, strömen die Menschen in Massen auf den Messelberg. Bei herrlichem Wetter erlebten die Besucher einen unterhaltsamen Tag.

BEATE SCHNABL

 

Am Samstag konnte aufgrund des trüben Wetters das vorgesehene Flugprogramm nur in abgespeckter Version durchgeführt werden. Dafür kamen die Besucher am Sonntag voll auf ihre Kosten. 


 

Bei herrlichem Flugwetter wurde "geschleppt" und geflogen. Starts und Landungen erfolgten im Minutentakt und die Schönwetterwolken störten den Flugbetrieb in keinster Weise. 


Schon von weitem war das Dröhnen der Motoren zu hören. Die Geräuschkulisse hatte etwas vom Reinhard Meys Schlager "Über den Wolken“. 


Diese "grenzenlose Freiheit" übt wahrscheinlich auch einen so großen Reiz aus und verführt die Menschen dazu, in wahren Heerscharen zu den Flugtagen zu pilgern. 


Der Flugtag am Messelberg zeigte sich wieder als wahrer Publikumsmagnet. Die Parkplätze rund um das Fluggelände waren übervoll. 

 Und der eigens für diesen Tag eingerichtete Bus-Shuttle zwischen Donzdorf und Messelberg wurde ebenfalls rege genutzt. 
Am Absperrgeländer zur Flugbahn standen die Menschen dicht an dicht, den Blick zum Himmel gerichtet, wo Segel- und Motorflieger sich abwechselten. 
 Eindrucksvoll der Kunstflug eines Segelfliegers nach der Schlussmelodie aus "Spiel mir das Lied vom Tod". 
 Eine lange Schlange hatte sich vor dem Stand für die Rundflüge gebildet. 
 Einmal den Heimatort aus der Vogelperspektive sehen, war der Wunsch vieler Besucher beim Flugtag. 

Impressionen von Sigi Nowak

 
   
Beim Einsteigen in die viersitzige• Sportmaschine meinte eine Frau: "Geht es, dass wir über Rechberghausen fliegen?
 Wenig später wurde die zweisitzige Slingsby ein englisches Segelflugmodell aus dem Jahr 1950, in die Höhe geschleppt. 
 Mit an Bord ein Fallschirmspringer, der nach dem Absprung über dem Publikum kreiste und dann zielsicher am Rand des Flugfeldes aufkam. 
 Dann folgte die Kunstflugeinlage von Wolfgang Dallach. Der mittlerweile 60-jährige Kunstflieger steuerte seinen Motorflieger "Diabolo" senkrecht in die Wolken, drehte Rolle an Rolle, ließ seine Maschine ins Trudeln kommen und flog sicher im Rückenflug über den Platz. 
 Die Kunststücke in der Luft faszinierten die Zuschauer am Boden. 
 Schier endlos schien die Menschenschlange, die sich auf den Festplatz zuschob. 
 Auf dem umfunktionierten Vorfeld waren kaum noch freie Plätze vorhanden, von den Sitzplätzen ganz zu schweigen.

Auch für die Bewirtung der Besucher hatte die Fliegergruppe mit einer Auswahl an Speisen und Getränken gesorgt. 

Ein kleiner Rummelplatz mit Dosenwerfen, Karussell und Kinder-Bungee sorgte bei den kleinen Flugtagbesuchern für zusätzliche Unterhaltung. 

Text: Beate Schnabl, NWZ-Göppingen
 Impressionen von Sigi. 

Vorbereitung zum Kunstflug 
 Impressionen von Sigi 

David gegen Goliath!
 Impressionen von Sigi 

Die bärenstarke "Extra 300 SC" von Klaus Lenhart.
 Impressionen von Sigi 

Die Bodencrew sorgte für Sicherheit und Ordnung.
 Impressionen von Sigi 

Der Flugtag neigt sich dem Ende,
Michael Looß begibt sich auf den Heimweg.
 Impressionen von Sigi 

Franz startet zu seinem letzten Passagierflug. 
 Impressionen von Sigi 

Die Flugmodelle werden sauber geputzt und im Auto verstaut. 
 Impressionen von Sigi 

Die Vereins-Jodel wird für die Nacht fertig gemacht.
 Impressionen von Sigi 

Der Passagier-Heli wartet auf seinen Piloten. 
 Impressionen von Sigi 

Auch Franz verabschiedet sich und bringt seinen Heli zurück in den Hangar. 

 

Impressionen von Sigi 

Der Flugtag 2011 ist zu Ende.

Die Fliegergruppe Donzdorf bedankt sich bei den Akteuren, dem Personal und natürlich ganz besonders bei allen Besuchern und Zuschauern. 

Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen
am 25. und 26. August 2012

Die Vorstandschaft
der Fliegeruppe Donzdorf

 

 
 
 
 
 

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